Entscheidung vertagt

25. März 2011

Die Hornets Mannheim und die SG Stern Vikings schenken sich in dieser DPL-Saison weiterhin nichts. Nachdem alle bisherigen Begegnung höchstens mit einem Tor Unterschie geendet hatten, war dies auch im zweiten Play-down-Spiel nicht anders: Doch dieses Mal – erstmals in dieser Runde – behielten die Vikings mit 3:2 nach Penaltyschießen (0:2, 2:0, 0:0, 1:0) die Oberhand. Somit findet am Sonntag (27.03.) das entscheidende dritte Spiel in dieser Serie in Viernheim statt.

Aus Mannheimer Sicht war das Spiel am Donnerstag von Licht und Schatten geprägt. Ein Lichtblick war das erste Drittel, in dem die Hornets gutes und direktes Eishockey spielten und durch Tore von Alexander Thom und Anabel Becker mit 2:0 in Führung gehen können. Erschreckend hingegen war der Mittelabschnitt, in dem die Gastgeber teilweise planlos und sehr zerfahren agierten und schließlich den Ausgleich hinnehmen mussten. Im Schlussdrittel lief es dann wieder besser, sodass sich eine ausgeglichene Partie entwickelte. Mannheim hatte gute Chancen, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden, vergab diese jedoch und zog im anschließenden Penaltyschießen den Kürzeren.

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