Pokal-Aus für die Hornets

1. Februar 2009

Die Heidelberg Knights haben den Einzug in die Zwischenrunde des DPL-Pokals geschafft. Verdient mit 5:3 (3:1, 2:1, 0:1) gewannen die Heidelberger am Sonntagabend gegen die Hornets aus Mannheim. Bereits in der Vorrunde der Western Conference waren die beiden Teams aufeinander getroffen. Ging die Partie damals noch 3:3 aus, waren die Knights an diesem Abend schlichtweg die bessere Mannschaft.

Bereits in der vierten Minute brachte Jojo Schöneberger die Gastgeber mit 1:0 in Führung. David Pfister (8.) erhöhte in Unterzahl auf 2:0, ehe Sebastian Buys der Anschlusstreffer gelang. Heidelberg hatte von Beginn an die besseren Chancen, doch Christian Wolf im Tor der Hornets zeigte nach mehrjähriger Spielpause eine überzeugende Leistung. Weil die Gastgeber im ersten Drittel mehr vom Spiel hatten, ging auch das 3:1 erneut durch Schöneberger (14.) in Ordnung. Im Mittelabschnitt wurde die Partie ausgeglichener, was auch daran lag, dass beide Mannschaften viele Strafzeiten nahmen und so kaum ein richtiger Spielfluss zustande kam. Während sie in Unterzahl einen guten Job erledigten, müssen sich die Hornets den Vorwurf gefallen lassen, mit ihren Überzahl-Situationen schlampig umgegangen zu sein, auch wenn Alexander Thom in der 29. Minute bei einem Mann mehr auf dem Eis auf 2:4 verkürzen konnte. Zuvor hatte abermals Schöneberger die Knights mit 4:1 in Front gebracht (21.).

Das letzte Drittel konnten die Gäste sogar mit 1:0 für sich entscheiden, weil Thom mit seinem zweiten Treffer auf 3:5 verkürzen konnte. Für mehr reichte es aus Mannheimer Sicht allerdings nicht mehr.

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